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Noch mal: Ein E-Bike für die Pflege!

07.07.2015 - Schon einmal hatten wir auf einer Spendenplattform im Internet versucht, ein E-Bike über Fundraising zu finanzieren. So kamen bei Socialfunders immerhin 407,05 Euro zusammen: vielen Dank! Um unseren Mitarbeitern der Diakoniestation Mitte mit diesem Rad den Arbeitsalltag zu erleichtern, sind allerdings insgesamt 1.960 Euro nötig, 1,552,95 Euro fehlen dazu also noch. Deswegen haben wir jetzt auf einer anderen Spendenplattform, betterplace.org, erneut einen Anlauf gestartet, eventuell dort genügend Unterstützer für das E-Bike zu finden. Schließlich stellen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten Pflege den vielfältigsten Herausforderungen. Der tägliche Weg zu den pflegebedürftigen Menschen in München ist eine davon und könnte durch den Einsatz eines E-Bikes erheblich erleichtert werden. > Hier spenden. 

Tatendrang? Azubis gesucht!

Der Ev. Pflegedienst München e.V. ist einer der größten Anbieter ambulanter Pflege in der Landeshauptstadt und bietet ab Herbst wieder anspruchsvolle Ausbildungsplätze an. In einem interessanten und kollegialen Umfeld wird die qualifizierte Ausbildung als Altenpfleger/in oder als Altenpflegehelfer/in durchgeführt. Der Ev. Pflegedienst wurde übrigens von der Initiative für Ausbildung (IfA) Altenpflege mit dem Zertifikat „Top-Ausbildungsbetrieb” ausgezeichnet und bietet den Azubis persönliche Praxisanleitung, abwechslungsreiche Projekte und Übernahme bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung. Und auch die Vergütung kann sich sehen lassen: 952,26 Euro sind es im ersten Jahr, 1.020,24 im zweiten und 1.129,72 im dritten Ausbildungsjahr. Darüber hinaus gibt es eine Jahressonderzahlung, Treueleistungen, Vermögenswirksame Leistungen und 31 Tage Urlaub. Die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, Angelika Pfab, freut sich schon auf Bewerbungen: „Als sozialer Dienstleister sehen wir unsere Aufgabe auch darin, jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Arbeitsleben zu ermöglichen.” > Hier mehr dazu.

Petition für „100% liebevoll gepflegte Menschen”

Eine Petition für „100% liebevoll gepflegte Menschen” wurde jetzt im Internet gestartet. „Die Pflege in Deutschland arbeitet seit Jahren unter schwierigsten Bedingungen,” heißt es da. Und: „Um dies zu verbessern benötigen wir: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Personal.” Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes München e.V. bittet jetzt um Unterstützung dieser Aktion und wirbt um möglichst viele Stimmen auf der Seite von change.org. Pfab: „Pflege geht uns alle an!” > Hier zur Petition.

„Nicht nur Blumen brauchen Pflege”

Ev. Pflegedienst München e.V. beteiligt sich an Aktion

Alle vier Diakoniestationen und die drei „Wohnen im Viertel”-Stützpunkte des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. beteiligten sich am „Tag der Pflege” an der bundesweiten Aktion „Nicht nur Blumen brauchen Pflege”. Zwischen 12 und 14 Uhr verteilten die Mitarbeiter des ambulanten Dienstes deshalb am Dienstag, 12. Mai, Blumen mit Banderolen, die mit Aufrufen versehen sind. „Jeder Mensch hat das Recht auf gute und würdevolle Pflege”, heißt es dort unter anderem, und: „Wer gut pflegen will, braucht Zeit.”

Mit dieser Aktion möchte die Diakonie Deutschland unter anderem die Politik auffordern, „endlich die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass tariflich vereinbarte Gehälter vollumfänglich refinanziert werden,” heißt es in einem Flugblatt. Die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes München, Angelika Pfab, fügt hinzu: „Schon heute gibt es einen spürbaren Fachkräftemangel in der Pflege und der Bedarf an Pflegefachkräften wird weiter ansteigen. Deshalb ist die Politik gefordert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiver machen.”

Ein ganz wesentlicher Punkt ist auch eine ausreichende Personalausstattung der Einrichtungen und Dienste. Nicht nur die aktuellen Pflegeeinstufungen sind entscheidend, sondern der tatsächliche Hilfe- und Betreuungsbedarf der Pflegebedürftigen muss berücksichtigt werden. Pfab: „Ständiger Zeitdruck in der Pflege gefährdet die qualitativ gute Versorgung der pflegebedürftigen Menschen.”    

„Die Pflege ist krank geworden”

23.03.2015 - „Die Pflege ist krank geworden,” heißt es auf einer neuen Internetseite der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, und: „Das System der Pflege arbeitet in der Bundesrepublik im roten Bereich.” Auf der Seite kommen viele Menschen zu Wort, unter ihnen auch unsere Mitarbeiterin Siglinde Burrack, Pflegefachkraft in der Diakoniestation West. Sie beklagt in einem kurzen Filmbeitrag: „In unserer schnelllebigen Gesellschaft bleibt die Menschenwürde auf der Strecke.” > Hier der Beitrag.

Neue Ausstellung: „Schwarz auf Weiß”

19.03.2015 - Werke der Augsburger Künstlerin Gisela Frank sind ab sofort in der Geschäftsstelle des Ev. Pflegedienst München e.V. zu sehen. „Schwarz auf Weiß” lautet der Titel unserer neuen Jahres-Ausstellung. Die Bilder in Acryl-Mischtechnik sind der abstrakt figurativen Malerei zuzuordnen und zeichnen sich durch starke Kontraste aber auch zarte Linienführung aus. „Das lässt viel Raum für Interpretationen,” findet Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes. Für ihre Arbeiten wurde Gisela Frank 2012 mit dem Kunstpreis der Stadt Krumbach ausgezeichnet. Die Ausstellung in den Räumen des Evangelischen Pflegedienstes in der Leopoldstraße 115 in München ist bis zum 14. März 2016 während der Geschäftszeiten, Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, zu besichtigen. Bei der Vernissage am 19. März ergaben sich viele interessante Gespräche rund um Kunst und Kultur…

SAT.1 Bayern mit Ev. Pflegedienst auf Tour

13.03.2015 - Im Rahmen eines TV-Beitrages über den Aktionstag "Liebevolle Pflege" begleitete jetzt ein Fernsehteam von SAT.1 Bayern unseren Mitarbeiter Hermann Schneider von der Diakoniestation Sendling bei seiner ambulanten Tour. Zu Wort kommen in dem Beitrag aber auch der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, der Evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Bayerns Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml.

Tatendrang? Auf zu den Azubitagen München!

Auch der Ev. Pflegedienst München e.V. ist auf der Messe Azubitage München vertreten. Unsere Mitarbeiter informieren am 20. und 21. März im MOC München in der Halle 3, Stand 211, über die attraktiven Berufe in der ambulanten Pflege. Ganz aktuell werden für September 2015 noch Azubis gesucht in den Berufsbildern Altenpfleger/in und Kaufmann/ frau im Gesundheitswesen. Der Evangelische Pflegedienst bietet u.a. gute Praxisanleitung (Zertifikat der Initiative für Ausbildung - Alten- pflege), abwechslungsreiche Projekte und Übernahme bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung. Und auch die Vergütung kann sich sehen lassen: 952,26 Euro im ersten, 1.020.24 im zweiten und 1.129,72 im dritten Ausbildungsjahr.

Mehr Infos unter: http://azubitage.de/muenchen

Aktionstag „Liebevolle Pflege”

Der „Pflegetruck” macht in München Station

Der „Pflegetruck” von Caritas und Diakonie macht am 13. und 14. März in München Station. Eröffnet wird die Tour unter dem Titel „Liebevolle Pflege” durch einen ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 13. März, um 11 Uhr in der St. Michael-Kirche, Neuhauser Straße 6, gemeinsam gestaltet von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Am 13. März sind auch Mitarbeiter des Ev. Pflegedienstes vor Ort und stehen zu Gesprächen rund um die ambulante Pflege zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen dort begegnen. Und wir freuen uns, wenn Sie sich gemeinsam mit uns für eine 100% liebevolle Pflege engagieren.

Mehr Infos unter http://www.liebevolle-pflege.de

 

Ministerin auf Pflegetour

Melanie Huml begleitet Mitarbeiterin

des Ev. Pflegedienstes München e.V.

 

28.01.2015 - Direkt vor Ort machte sich jetzt Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ein Bild vom Arbeitsalltag in der ambulanten Pflege. Die Ministerin begleitete die Pflegefachkraft Siglinde Burrack unserer Diakoniestation Nord auf ihrer täglichen Tour. Rund eineinhalb Stunden lang war Melanie Huml mit dem Evangelischen Pflegedienst in München unterwegs, dann stellte sie sich im Rahmen einer Gesprächsrunde den Fragen von Mitarbeitern des ambulanten Dienstes.

Sehr beeindruckt zeigte sich die Ministerin nach ihrer Pflegetour von den Leistungen der Pflegefachkraft Siglinde Burrack: „Ich durfte hier eine hochengagierte Kraft erleben, die nicht nur sehr fachmännisch zum Beispiel einen Wundverband wechselt, sondern bei der auch die persönliche Begegnung mit dem Klienten im Vordergrund steht.” In der anschließenden Gesprächsrunde mit Mitarbeitern des Ev. Pflegedienstes unterstrich die Ministerin, sie werde sich weiter intensiv für die Belange der pflegebedürftigen Menschen und der Pflegekräfte einsetzen.

Auf die Rückfrage von Pflegedienstleiter Alexander Glas, wie die Situation für Fachkräfte in München verbessert werden könne, antwortete Huml: „Es muss insgesamt versucht werden, mehr Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen.” Dafür hätte das Bayerische Gesundheitsministerium bereits im Oktober 2014 einen 5-Punkte-Plan vorgelegt. Die Ministerin betonte: "Mein Ziel ist es, noch mehr motiviertes und qualifiziertes Pflegepersonal zu gewinnen. Wir müssen alles daran setzen, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten." Mit Blick auf die geplante gemeinsame Ausbildung von Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflegern sagte Huml: "Eine generalistische Pflegeausbildung kann die bislang drei eigenständigen Berufe Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zusammenführen. Das macht das Berufsbild moderner und bietet den jungen Menschen mehr Entwicklungschancen."

Die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, Angelika Pfab, betonte, dass der Ev. Pflegedienst seinen Mitarbeitern einerseits tarifliche Bezahlung, Familienorientierung und andere betriebliches Leistungen bietet, der finanzielle Spielraum aber äußerst gering sei. Pfab: „Bei manchen Besuchen pflegebedürftiger Menschen bringen wir Geld mit.” Einen möglichen Einfluss auf die Pflegekassen sah die Ministerin allerdings eher als gering an. Huml. „Wir haben nur die Möglichkeit gesetzlich etwas zu machen. Wir geben aber entsprechenden Bedarf gerne weiter und stellen entsprechende Anträge.”

Auf den hohen Aufwand ambulanter Pflege ging die Ministerin auch auf Rückfrage eines Mitarbeiters ein. „Je individualisierter Pflege angeboten wird, desto schwieriger ist das natürlich,” befand Huml. Mit dem Pflegestärkungsgesetz würde vieles zwar optimiert, trotzdem bestünde, so Huml, „dort sicher noch Handlungsbedarf”. Die Ministerin fügte hinzu: "Mir ist es wichtig, dass wir den Menschen unterschiedliche Pflege- und Betreuungsformen anbieten können, die den Bedürfnissen des Einzelnen gerecht werden.” Derzeit werden zwei Drittel der rund 330.000 Pflegebedürftigen in Bayern von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Huml: „Es ist ein Wunsch vieler Menschen, auch bei Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Umgebung bleiben zu können. Für die Pflege in den eigenen vier Wänden spielt die professionelle ambulante Pflege eine bedeutende Rolle."

Zum Abschluss der Gesprächsrunde bedankte sich Melanie Huml bei den Mitarbeitern des Evangelischen Pflegedienstes für die gesammelten Eindrücke. Und auch ihre Wertschätzung für die Arbeit ambulanter Dienste brachte die Ministerin zum Ausdruck: „Pflege ist ein Dienst von Menschen an Menschen. Unsere Pflegekräfte leisten tagtäglich Großartiges bei ihrem Einsatz. Für diese wichtige gesellschaftliche Leistung danke ich ganz herzlich!"

Deutsche Fernsehlotterie unterstützt Wohnkonzept

für pflegebedürftige Menschen am Ackermannbogen

15.01.2015 - Riesengroße Freude beim Evangelischen Pflegedienst München e.V.: Das Beratungsbüro von „Wohnen bleiben im Viertel am Ackermannbogen” erhielt nun eine Förderung von 65.200 Euro von der Deutschen Fernsehlotterie. Im Rahmen des Beratungs- und Vernetzungsbüros wird sich ab Mitte Januar 2015 Sophia Zech als Koordinatorin um alle Fragen der ambulanten Versorgung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen vor Ort kümmern und hierzu auch feste Sprechzeiten einrichten. Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des ambulanten Dienstes, der das Wohnprojekt in Zusammenarbeit mit der GEWOFAG und dem Projektverein "Älter werden am Ackermannbogen - ÄlwA" verantwortet: „Bei der angespannten Finanzsituation im Bereich der Pflege, ist das für uns natürlich eine große Entlastung.”

„Wir freuen uns, dass wir hier ganz konkret helfen können“, so Christian Kipper, Geschäftsführer von Deutschlands ältester Soziallotterie. „Unser besonderer Dank gilt all unseren Mitspielern, die mit ihrem Einsatz für den guten Zweck diese Förderungen erst möglich machen.“ Das Beratungsbüro Ackermannbogen hatte bei der Stiftung Deutsches Hilfswerk einen Förderantrag gestellt und damit jetzt Erfolg. Die Stiftung Deutsches Hilfswerk vergibt die Gelder, die die Deutsche Fernsehlotterie über den Losverkauf für den guten Zweck einspielt. Auf diese Weise unterstützt die Fernsehlotterie gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in ganz Deutschland und ermöglicht so Kindern, Jugendlichen und Familien, Senioren, Kranken und behinderten Menschen ein besseres Leben.

BR-Beitrag: 20 Jahre Pflegeversicherung

13.01.2015 - In einem Rundfunkbeitrag des Bayerischen Rundfunks zum 20. Geburtstag der Pflegeversicherung kamen auch die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, Angelika Pfab, und Pflegeberaterin Gabriele Hinz ausführlich zu Wort. So zog Angelika Pfab trotz etlicher Enttäuschungen mit der Pflegeversicherung eine grundsätzlich positive Bilanz. Pfab: „Die Pflegeversicherung ist eine sinnvolle Einrichtung, es hat sich wirklich etwas verbessert für die Pflegebedürftigen.” Redakteur Nikolaus Nützel schaute in seinem Beitrag zum 20. Geburtstag der Pflegevesicherung zurück – aber er warf auch einen Blick in die Zukunft der Pflege. Gabriele Hinz: „Bei der Pflege geht es nicht nur ums Geld, sondern auch um kreative Einfälle.” Städte, Gemeinden, Architekten, Pflegewissenschaftler würden schon seit vielen Jahren neue Konzepte entwickeln und ausprobieren, sagt sie. Deswegen sieht sie die Zukunft für Menschen, die – so wie sie – um die 50 Jahre alt sind, keineswegs düster. Das Foto (Dekanat/mck) zeigt Geschäftsführerin Angelika Pfab (links) und die Pflegeberaterin Gabriele Hinz.

Hier der BR-Beitrag als Soundfile
Radiowelt, 13.01. 20 Jahre Pflegeversich[...]
MP3-Audiodatei [4.3 MB]

Neue Leistungen in der ambulanten Pflege

07.01.2015 - Der Jahreswechsel hat auch zusätzliche Leistungen in der ambulanten Pflege gebracht, die viele Möglichkeiten eröffnen, die Pflege in den eigenen vier Wänden noch individueller zu gestalten und Pflegepersonen zu entlasten. So kann beispielsweise jeder, der eine Pflegestufe hat, pro Monat 104 Euro für sogenannte niedrigschwellige Entlastungsangebote verwenden. Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes: „Dazu gehören nun erstmals Leistungen, die vor allem die Entlastung pflegender Angehöriger zum Ziel haben.” Hinzu kommen höhere Geldbeträge für die Pflege, wenn die Pflegeperson verhindert ist. Pfab: „ Wie wichtig diese Entlastung im Alltag ist, wird jeder bestätigen können, der schon einmal einen Angehörigen gepflegt hat. Alle Änderungen und Neuerungen die zum Jahreswechsel in Kraft getreten sind, hat der Evangelische Pflegedienst München e.V. jetzt in Informationsblättern zusammengefasst, die online abrufbar sind, oder in der Geschäftsstelle angefordert werden können, Telefon (089) 32 20 86-0. Das Foto (Dekanat/mck) zeigt Geschäftsführerin Angelika Pfab (links) und die Pflegeberaterin Gabriele Hinz.

„Wohnen im Viertel“ im DomagkPark ist startbereit 

Sechster Standort des erfolgreichen Wohn- und

Versorgungsmodells der GEWOFAG wird bezugsfertig 

 

18.12.2014. - In Kooperation mit dem Evangelischen Pflegedienst München e.V. bietet die GEWOFAG in dem Gebäude zwischen Frankfurter Ring und Domagkstraße hilfs- und pflegebedürftigen Menschen die notwendige pflegerische Unterstützung direkt in der eigenen Wohnung an, bei Bedarf auch rund um die Uhr. 

Der DomagkPark wird aktuell für den Bezug der Mieterschaft hergerichtet. Dort wird auch der bereits sechste Standort von „Wohnen im Viertel“ in München eingerichtet. 

„Wohnen im Viertel“ am DomagkPark umfasst zehn barrierefreie Projektwohnungen für jeweils eine Person, darunter eine Rollstuhlfahrerwohnung. Zudem gibt es eine Pflegewohnung auf Zeit, die für eine vorübergehende Pflege beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt genutzt werden kann. Die GEWOFAG arbeitet am sechsten Standort ihres Wohn- und Versorgungsmodells auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne mit einem bewährten Kooperationspartner zusammen: Der Evangelischen Pflegedienst München e.V. betreut als ambulanter Pflegedienst bereits „Wohnen im Viertel“ in Gern und übernimmt 2015 die Betreuung zweier weiterer neuer Standorte. 

 

Versorgungssicherheit für das gesamte Viertel 

Das Pflegepersonal steht sowohl den Bewohnerinnen und Bewohnern der Projektwohnungen und der Pflegewohnung auf Zeit als auch allen anderen Mieterinnen und Mietern im Viertel zur Verfügung, bei Bedarf rund um die Uhr. Eine Betreuungspauschale muss dabei nicht bezahlt werden. Durch das angegliederte Wohncafé wird „Wohnen im Viertel“ außerdem zu einem Treffpunkt. „Die gesamte Nachbarschaft des DomagkParks profitiert von „Wohnen im Viertel“ in mehrfacher Hinsicht: Durch die pflegerische Versorgung rund um die Uhr sowie durch das Wohncafé als Quartierstreffpunkt“, sagt GEWOFAG-Geschäftsführer Dr. Klaus-Michael Dengler. 

 

DomagkPark: Ein bedeutendes Bauvorhaben der GEWOFAG 

Das Bauvorhaben am DomagkPark ist mit insgesamt rund 270 geförderten Wohnungen eines der größten Projekte der GEWOFAG in diesem Jahr. Davon sind 174 Einheiten nach dem Kommunalen Wohnungsbauförderprogramm A (KomPro/A) gefördert und 96 Wohnungen nach dem München Modell, einem Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen. „Unser Projekt ist daher von entscheidender Bedeutung für das gesamte Baugebiet auf dem Areal der ehemaligen Funkkaserne, das wir gemeinsam mit Genossenschaften und anderen Wohnungsbaugesellschaften entwickeln“, sagt GEWOFAG-Geschäftsführer Sigismund Mühlbauer. 

 

Voraussetzungen und Kontakt zu „Wohnen im Viertel“ 

Für die barrierefreien „Wohnen im Viertel“-Projektwohnungen kann sich jeder bewerben, der seit mindestens fünf Jahren in München wohnt, einen erheblichen Pflegebedarf hat (mindestens Pflegestufe I) und einen Registrierbescheid des Amtes für Wohnen und Migration mit hoher Dringlichkeitsstufe vorweisen kann. 

Ehrenamtliche, die sich im Wohncafé am DomagkPark engagieren möchten, sind herzlich Willkommen. 

 

Weitere Standorte von „Wohnen im Viertel“ der GEWOFAG 

• Berg am Laim / Innsbrucker Ring

• Harlaching / Rotbuchenstraße 

• Obergiesing / Walchenseeplatz 

• Riem / Astrid-Lindgren-Straße 

 

• Gern / Hanebergstraße

 

• Nymphenburg / Reinmarplatz (geplant ab März/Mai 2015) 

• Schwabing / Ackermannbogen (geplant ab März 2015) 

 

Interessenten wenden sich bitte an die Wohnforum GmbH,

dem konzerneigenen sozialen Dienstleister der GEWOFAG: 

Gisela Heinzeller und Ruth Kleininger 

Wohnforum GmbH – Soziale Quartiersentwicklung 

Tel.: 089 4123-6091 oder 4123-6094 

E-Mail: gisela.heinzeller@gewofag.de, ruth.kleininger@gewofag.de 

 

Optimale Pflege-Ausbildung

ist ein Gewinn für die Gesellschaft

„Initiative für Ausbildung - Altenpflege” stellt sich im Bayerischen Sozialministerium vor

 

18.11.2014 - Im Bayerischen Sozialministerium in München hat sich jetzt die „Initiative für Ausbildung - Altenpflege” (IfA-Altenpflege) vorgestellt. Einem interessierten Fachpublikum erläuterten die Initiatoren der IfA, Angelika Pfab und Albrecht Bühler die Schwerpunkte und Inhalte des neugegründeten Netzwerkes. Im Mittelpunkt: Die Sicherung einer qualifizierten Ausbildung in der Altenpflege.

Dazu wurden Qualitätsmerkmale definiert, deren Einhaltung mit einem Siegel ausgezeichnet wird: Top-Ausbildungsbetrieb in der Altenpflege. „Damit soll auch nach außen hin die Einhaltung hoher Standards in der Ausbildung sichtbar gemacht werden,” erläuterte Albrecht Bühler in seinem Vortrag. Zuvor hatte Ministerialrat Manfred Warmbein bei der Begrüßung der Gäste darauf hingewiesen, dass sich „der Ausbildungsstellenmarkt in den letzten Jahren grundlegend geändert hat”. Warmbein: „Ein ganz wichtiger Punkt bei der Berufswahl ist für Jugendliche das Image des Lehrberufes.”

Diese Einschätzung konnte Stephanie Matthes vom Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, mit konkreten Zahlen belegen. Eine wesentliche Bedeutung spielt für Jugendliche demnach auch, wie sie selber mit unterschiedlichen Berufen bei der Familie und im Freundeskreis ankommen, und wie viel Anerkennung sie in dem Ausbildungsbetrieb bekommen. Matthes: „Besonders wichtig ist Auszubildenden: qualifiziertes Lehrpersonal, Integration in Arbeitsprozesse und Betriebsgemeinschaft, aber auch: Urlaub, Freizeit und Vergütung.”

Auf diese Bereiche hat die Initiative für Ausbildung ihren Hauptaugenmerk gelegt. Bühler: „Wir müssen uns als Unternehmen um die Lehrlinge bemühen.” Dadurch schaffen sich Betriebe auch einen klaren Wettbewerbsvorteil. „Einrichtungen die sich zu einer guten Ausbildung verpflichten, haben eine deutlich größere Chance, gute Nachwuchskräfte anzuziehen und langfristig zu binden,” befand auch Angelika Pfab. Die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. hatte deshalb zusammen mit Albrecht Bühler beschlossen, die IfA-Altenpflege zu gründen und einen Kriterien-Katalog mit 12 Punkten aufzulegen. Pfab: „Wer alle diese Vorgaben erfüllt, wird von uns mit dem Siegel ‚Top-Ausbildungsbetrieb’ ausgezeichnet.” Dadurch entstünde ein Netzwerk von Ausbildungsbetrieben, die sich, laut Pfab, „gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark machen. Dieser Weg lohne sich, denn, so resümierte Angelika Pfab: „eine optimale Pflegeausbildung ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft.”

Ein E-Bike für die Pflege!

14.10.2014 - Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich in der ambulanten Pflege den vielfältigsten Herausforderungen. Der tägliche Weg zu den pflegebedürftigen Menschen in München ist eine davon und könnte durch den Einsatz von E-Bikes erheblich erleichtert werden. Deshalb möchten wir den Mitarbeitenden in unserer Diakoniestation Mitte ein E-Bike bereitstellen um ihnen den Arbeitsalltag zu erleichtern. Dazu haben wir jetzt eine Spendenaktion auf www.socialfunders.org gestartet und hoffen auf zahlreiche Unterstützung!

https://www.socialfunders.org

„Möglichst lange zu Hause leben”

30.09.2014 - Unter der Überschrift „Möglichst lange zu Hause leben” ist jetzt im Magazin „evangelisch” ein Artikel über den Evangelischen Pflegedienst München e.V. erschienen. Hier kamen Pflegeberaterin Gabriele Hinz und die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, Angelika Pfab, ausführlich zu Wort. Auch das Thema „Quartierskonzepte” kam zur Sprache. Pfab: „Damit möchten wir erreichen, dass möglichst viele pflegebedürftige Münchner möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause leben können." 

Artikel_evangelisch_2014.pdf
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Assistenzsysteme in der ambulanten Pflege

09.09.2014 - Einen Vortrag über Assistenzsysteme in der ambulanten Pflege hielt jetzt Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, beim Demographie-Kongress in Berlin. Hier stellte sie den sogenannten „Tagesnavigator” vor, der von T-Systems International entwickelt und 2013 vom Ev. Pflegedienst in München in einem Feldversuch getestet worden ist. An Standardfunktionen bietet die Software einen individuell hinterlegten Tagesablauf, Ankündigung von Pflegedienstbesuchen, Aufforderung zur Medikamenteneinnahme aber auch ein digitales Fotoalbum. Pfab: „Der Tagesnavigator ist sehr hilfreich für Menschen mit einer Demenz im frühen Stadium und bringt für die Angehörigen einen Mehrwert in Bezug auf Sicherheitsfunktionen und Kommunikationsmöglichkeiten.” Da die meisten Menschen in der eigenen Wohnung alt werden möchten, „können und sollen”, so Pfab, „Technik und Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern und unterstützen.”

Ev. Pflegedienst München erhält

Qualitätssiegel für Ausbildung

06.08.2014 - Mit dem Qualitätssiegel „Top - Ausbildungsbetrieb Altenpflege” wurde jetzt der Evangelische Pflegedienst München e.V. ausgezeichnet. Vergeben wird dieses Prädikat von der Initiative für Ausbildung - Altenpflege (kurz: IfA-Altenpflege), wenn der geprüfte Betrieb alle zwölf Vergabekriterien erfüllt - von der tarifgerechten Bezahlung über vorbildliche Ausstattung der Einrichtung bis hin zu einem festen Ansprechpartner und regelmäßigen Azubi-Gesprächen. "Mit eigenen Verantwortungsbereichen soll darüber hinaus die Selbstständigkeit der Azubis geweckt und gefördert werden", erklärt Albrecht Bühler, der Mitbegründer der IfA-Altenpflege. Dazu gibt es im 3. Ausbildungsjahr sogar ein eigenes Azubi-Projekt, um selbständiges Arbeiten zu erproben. Ein weiterer Pluspunkt der Auszeichnung: Durch das Siegel können angehende Azubis auch von außen beurteilen, wo gut ausgebildet wird. Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes: "Dadurch wird auch die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb erleichtert, denn nur geprüfte Betriebe werden in die Initiative für Ausbildung aufgenommen". Und erst dann ist die Einrichtung berechtigt das Siegel "TOP - Ausbildungsbetrieb" zu führen. Die Einhaltung der Vergabekriterien wird regelmäßig kontrolliert.

Pflege im Focus der vbw

08.07.2014 - In Ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende des Evanglischen Fachverbandes für Altenhilfe in Bayern hat jetzt Angelika Pfab, Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes e.V., an einer Veranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) teilgenommen. Dort vertrat sie die Positionen des Diakonischen Werkes Bayern zum Thema Pflege. Gastgeber und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt kritisierte dort, dass die Große Koalition ein Konzept schuldig bleibe, wie die Pflegeversicherung auf Dauer finanziert werden kann. Die langfristigen Finanzierungsverpflichtungen, die der Staat über die Sozialversicherungen eingeht, bemängelte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen. “Die gesetzliche Pflegeversicherung ist ein Sprengsatz. Durch die demographische Entwicklung werden sich die Beitragssätze massiv erhöhen. Nach dem aktuellen Finanzierungsmodell ist ein Anstieg von aktuell knapp über zwei Prozent auf ganze sieben Prozent bis zum Jahr 2045 durchaus realistisch”, so der Freiburger Wissenschaftler.

Mehr dazu unter: http://www.vbw-bayern.de

"Aktionstag Pflege" in Nürnberg

13.05.2014 - Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ev. Pflegedienstes München e.V. haben am 12. Mai an der großen Kundgebung am "Aktionstag Pflege" in Nürnberg teilgenommen. Hiermit unterstützten sie die Forderung der Diakonie Bayern nach einem "Rettungspaket Altenpflege". Diakonie-Präsident Michael Baumessel: "Die vorgesehene Beitragserhöhung um 0,5 Prozentpunkte reicht nicht aus, um die Kostensteigerungen auszugleichen, mehr Personal einzustellen und höhere Löhne zahlen zu können."

Pflegeberatung direkt vor Ort

07.05.2014 - Mit der Paul-Gerhardt-Kirche bietet der Evangelische Pflegedienst München e.V. bereits in sieben Evangelischen Kirchengemeinden in München Pflegeberatungen an. Hier können sich Angehörige und Betroffene über die vielfältigen Möglichkeiten in der ambulanten Pflege beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos und wird von der ausgebildeten Pflegeberaterin Gabriele Hinz durchgeführt. Neben der Paul-Gerhardt-Kirche gibt es Pflegeberatungen auch in der Christuskirche, Gehtsemanekirche, Kreuzkirche, St. Johannes, St. Lukas und St. Matthäus. Zusätzliche feste Beratungszeiten werden im "Wohnen im Viertel" Projekt in Gern (Dantestraße 1) und in der Geschäftsstelle des Ev. Pflegedienstes in der Leopoldstraße 115 angeboten. Das Foto zeigt die Pfarrerin der Paul-Gerhardt-Kirche, Brigitte Fietz, und Pflegeberaterin Gabriele Hinz (links). > Mehr Infos dazu hier.

20 Jahre Pflegeversicherung

22.04.2014 - Vor 20 Jahren wurde im Deutschen Bundestag die Einführung der Pflegeversicherung beschlossen. In diesem Jahr ist eine Reform geplant, dazu ist eine deutliche Ausgabenerhöhung vorgesehen. Um ihren Forderungen nach einer gerechteren Pflegesituation Nachdruck zu verleihen, hat die Diakonie jetzt das "Rettungspaket Altenpflege" geschnürt. Darin heißt es: "Wir erwarten von der Politik, dass sie die Rahmenbedingungen für würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, Entlastung der pflegenden Angehörigen und attraktive Ausbildung verbessert." http://www.liebevolle-pflege.de/uploads/media/forderungen_bund.pdf

Petition zur Pflegeversicherung

10.04.2014 - Eine Petition zur Reform der Pflegeversicherung an den Deutschen Bundestag hat die für das Quorum nötigen Stimmen erreicht. Über 130.000 Unterzeichner riefen auf zu einer Reform der Pflegeversicherung, auf der "Grundlage eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der den Hilfebedarf eines Menschen ganzheitlich, also unter Einbeziehung von seelischen, geistigen und körperlichen Einschränkungen, beurteilt." Auch der Evangelische Pflegedienst München e.V. hatte die Petition unterstützt.

Ausstellung von "Farbtafeln"

28.03.2014 - "Farbtafeln" von Gernot Kragl sind zur Zeit in der Geschäftsstelle des Ev. Pflegedienstes München e.V. ausgestellt. Die Arbeiten des Künstlers aus Mering bei Augsburg sind nahezu monochrom angelegt. "Dadurch strahlen sie eine tiefe Ruhe und stille Kraft aus - Attribute, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch bei ihrer täglichen Arbeit brauchen," findet Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes. Die Ausstellung in den Räumen des Evangelischen Pflegedienstes in der Leopoldstraße 115 in München ist bis zum 23. März 2015 während der Geschäftszeiten, Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, zu besichtigen.

Der Ev. Pflegedienst auf der "66"

24.03.2014 - Die "66" ist Deutschlands größte 50plus Messe und feiert in diesem Jahr ihr zehntes Jubiläum. Mit dabei ist der Ev. Pflegedienst München e.V. der an seinem Stand unter anderem auch professionelle Pflegeberatungen durchführt. Vom 4. bis 6. April bieten rund 450 Aussteller im MOC München täglich von 10 bis 17 Uhr Informationen zu Themen wie Gesundheit, Wohnen, Reisen, Mode, Sport, Finanzen, Kultur, Pflege und vieles mehr. Und wie schon die Jahre zuvor, erwartet die Besucher wieder ein tolles Rahmenprogramm: über 300 Vorträge und Workshops, prominente Gäste aus Politik, Funk und Fernsehen und dem Showbusiness, und jede Menge Kurse und Workshops auf der Tanz-/Musik- und der Sportbühne.

Rettungspaket Altenpflege geschnürt

Am 12. Mai 2014 Kundgebung am "Tag der Pflege"

 

05.03.2014 - Der Internationale Tag der Pflege ist am 12. Mai 2014, doch schon im Vorfeld bieten zahlreiche Einrichtungen der Diakonie Aktionen an. Das "Rettungspaket Altenpflege" setzt dabei auf vier Schwerpunkte: Würdevolle Pflege, familiäre Entlastung, gerechte Finanzierung und attraktive Ausbildung.

Diese vier Forderungen werden in den Wochen vor dem Tag der Pflege kommuniziert und in zahlreichen Aktionen thematisiert. Auch der Evangelische Pflegedienst München e.V. beteiligt sich in diesem Jahr wieder an dem Programm und vermittelt unter anderem eine Mitfahrgelegenheit zur Kundgebung am 12. Mai nach Nürnberg. "Unseren Forderungen muss Nachdruck gegeben werden," betont Angelika Pfab, die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes. Würdevolle Pflege, familiäre Entlastung und attraktive Ausbildung seien für den Ev. Pflegedienst München e.V. zwar eine Selbstverständlichkeit, "doch von einer gerechten Finanzierung unserer Dienste kann," so Pfab, "keine Rede sein".

Neben der ambulanten Pflege bietet der Ev. Pflegedienst München zahlreiche Dienstleistungen an, wie z.B. die kostenlose Pflegeberatung in Evangelischen Kirchengemeinden. Neu gestartet wurde 2011 das Projekt "Wohnen im Viertel in Gern" in Kooperation mit der GEWOFAG, das Menschen die Möglichkeit bietet, dauerhaft in der eigenen Wohnung zu bleiben, auch wenn sie pflegebedürftig sind oder werden. Weitere dieser Wohnprojekte sind geplant.

Umso dringender sei es jetzt, auf die Situation in der Altenpflege hinzuweisen und die Politik zum Handeln aufzufordern. Pfab: "Uns läuft im wahrsten Sinne des Wortes die Zeit davon!" Wer diese Forderungen unterstützen möchte, kann am 12. Mai mit zur Kundgebung nach Nürnberg fahren, weitere Informationen dazu beim Evangelischen Pflegedienst unter Telefon: (089) 32 20 86-0, oder: email[at]ev-pflegedienst.de.

 

Mehr Informationen zur Themenwoche und den Aktionen gibt es hier: http://www.liebevolle-pflege.de/index.php?id=10

Stadtratskandidat erlebt ambulante Pflege hautnah

21.02.2014 - Die Tinte des Koalitionsvertrages ist noch nicht mal ganz trocken, und dennoch gebe es an der ein oder anderen Stelle Nachbesserungsbedarf, so der antretende Stadtratskandidat Markus Stahlecker (CSU) aus dem Münchner Norden. Für ihn wird das Thema "Pflege" angesichts seiner steigenden Bedeutung noch nicht ausreichend behandelt. "Unsere Gesellschaft wird immer älter. Damit wird die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen stetig wachsen", bilanziert Stahlecker. Um sich selbst ein Bild vor Ort zu verschaffen, besucht der Kommunalpolitiker verschiedene soziale Einrichtungen in München. Einen Tag lang hat Stahlecker den Evangelischen Pflegedienst München e.V. begleitet und war tief beeindruckt: "Einfach super, was die Mitarbeiter vom Pflegedienst täglich leisten!" Doch es ärgert ihn besonders, wenn Sachargumente der Pflegeverbände aus der Praxis von Vertretern aus der Politik nicht ernst genug genommen und umgesetzt werden: "Mir ist völlig unverständlich, dass beispielsweise Demenzkranke, die der gleichen intensiven Betreuung bedürfen, dennoch schlechter gestellt werden. Das ist völlig weltfremd!"
Ganz pragmatisch müsse für Stahlecker der Pflegebeitrag erhöht werden oder, so sein Vorschlag: "Wir brauchen keinen Soli mehr für den Aufbau Ost. Das Geld können wir jetzt prima für die Solidarität von Pflegebedürftigen einsetzen."
Markus Stahlecker vom Ortsverband CSU Am Hart, der sowohl für den Stadtrat als auch für den Bezirksausschuss (BA 11) kandidiert, hofft auf das Zusammenwirken aller Parteien: "Hauptsache das Problem der Zukunft wird baldmöglichst mit Vernunft gelöst."

Jobmesse ein toller Erfolg

27.01.2014 - Sehr gut besucht war diesmal die Jobmesse München und auch der Stand des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. war sehr gefragt. Die Mitarbeiter informierten über die attraktiven beruflichen Möglichkeiten in der ambulanten Pflege und suchten auch ganz gezielt nach Pflegekräften und Auszubildenden. Geschäftsführerin Angelika Pfab: "Auch für unsere Come-In-Aktion konnten wir einige Interessenten gewinnen." Hier stellt sich der Evang. Pflegedienst München zu einem späteren Zeitpunkt nochmals in aller Ausführlichkeit als Arbeitgeber vor.

Erstes E-Bike im Einsatz

15.11.2013 - Unsere Diakoniestation in Sendling hat seit kurzem ein E-Bike im Einsatz. Sehr zur Freude von Rita Heep, die meistens ihre Touren mit dem neuen Transportmittel bestreitet. Das ist auf den 20 bis 25 Kilometer langen Tagesstrecken eine spürbare Entlastung, besonders, wenn es den kleinen Berg zwischen Ober- und Untersendling zu überwinden gilt. Eine Akku-Ladung reicht übrigens bis zu 100 Kilometern weit.

Ausgezeichnete Familienorientierung

05.11.2013 - Mit dem "Diakonie-Gütesiegel Familienorientierung" ist jetzt der Evangelische Pflegedienst München e.V. ausgezeichnet worden. Das Diakonische Werk Bayern kennzeichnet mit diesem eigens dafür entwickelten Gütesiegel das Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Bei der Verleihung der Zertifikate in Nürnberg betonte das zuständige Vorstandsmitglied Birgit Löwe: "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist mittlerweile ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen möglichen Arbeitsplatz.“ Um das Diakonie-Gütesiegel bewerben können sich Mitglieder der Diakonie Bayern; zur Vergabejury gehören neben Fachleuten aus der Bayerischen Diakonie auch die Präsidentin der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dorothea Deneke-Stoll sowie Gabriele Hantschel, Servicemanagerin bei IBM und Vorstandsvorsitzende der Helga-Stödter-Stiftung. Über die Auszeichnung freuen sich (v.l.n.r.): Andreas Brantl (Diakoniestation West), Angelika Pfab (Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes München e.V.) und Matthias Dimpflmaier (Diakoniestation Nord).

Tages-Navi unterstützt häusliche Pflege

24.10.2013 - An einem umfangreichen Feldtest eines Tagesablauf-Navis hat jetzt der Evange- lische Pflegedienst München e.V. teil- genommen. Gemeinsam mit T-Systems International konnte ein Prototyp für eine Software-Entwicklung zur Tagesstrukturierung für Menschen mit Demenz im Alltag erprobt werden. Während des sechswöchigen Feldtests wurden Kunden des ambulanten Pflegedienstes mit einem Tablet-PC ausgestattet, auf dem die von T-Systems entwickelte Software aufgespielt wurde. Durch einen individuell hinterlegten Tagesablauf kann der so genannte Tagesplaner den Kunden an Termine erinnern, Besuche des Pflegedienstes ankündigen oder zur Medikamenten- einnahme auffordern. Das Bild zeigt die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes, Angelika Pfab (links) und Irene Maucher von T-Systems mit einem Prototypen des Tages-Navis.

Neues Pflegeberatungsbüro in Gern

18.10.2013 - Ein eigenes Beratungsbüro für ambulante Pflege hat jetzt der Evangelische Pflegedienst e.V. im Stadtteil Gern eröffnet. Ab 30. Oktober wird in der Dantestraße 1 Pflegeberatung angeboten: jeweils am Mittwoch von 14 bis 16 Uhr ist die Pflegeberaterin Gabriele Hinz vor Ort und informiert über alle Aspekte der ambulanten Pflege. Das Bild zeigt die ersten drei Besucherinnen des neuen Beratungsbüros in der Dantestraße 1.

Vermieter mit Herz...

02.10.2013 - Nach einem anstrengenden Arbeitstag freuen sich unsere Mitarbeiter natürlich auf ihren wohlverdienten Feierabend  daheim. Doch leider ist es in München nicht einfach, schöne – und bezahlbare - Wohnungen zu finden. Helfen Sie uns dabei und zeigen Sie als Vermieter ein Herz für die Pflege, unsere Fachkräfte werden es Ihnen danken. Ganz aktuell suchen wir im Stadtgebiet von München 1- bis 3 Zimmerwohnungen (evtl. auch für Wohngemeinschaften geeignet)… Rufen Sie uns bitte an: (089) 3220860 oder senden Sie uns eine Email an:

email(at)ev-pflegedienst.de - DANKE!

Mitarbeiter sorgen für Auszeichnung:

Ev. Pflegedienst wieder "Attraktiver Arbeitgeber Pflege"

10.09.2013 - Den Mitarbeitern des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. ist es zu verdanken, dass ihr Arbeitgeber ausgezeichnet wurde: Als "Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2013/14". Zum zweiten Mal in Folge erhielt der Anbieter ambulanter Pflege in München dieses begehrte Siegel.

Mit dem Branchen-Prüfsystem "Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2013/14" können Arbeitgeber ihre Attraktivität gegenüber (potentiellen) Mitarbeitern bewerten und auszeichnen. Dazu werden im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung 35 Fragen aus vier Themenbereichen gestellt und ausgewertet. Hierzu zählen die Qualität der Arbeitsbedingungen, die Führung durch Leitungskräfte, der Auftritt nach Außen und das Profil gegenüber Wettbewerbern.

Die Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes, Angelika Pfab, freut sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung, Andreas Brantl, über diese Auszeichnung (siehe Bild) und fügt an: „Wir haben unsere Hausaufgaben als Arbeitgeber gemacht, aber was nützt das, wenn die schwierigen Rahmenbedingungen in der Pflege von der Politik nicht geändert werden." Jeder Wähler solle deshalb das Thema Pflege bei seiner Wahl-Entscheidung mitbedenken.

Bestnoten für Mitte/Schwabing/Ost

26.08.2013 - Bei der diesjährigen MDK-Prüfung erreichte - nach der Diakoniestation West - jetzt auch unsere Diakoniestation Mitte/Schwabing/Ost Bestnoten: in allen Bereichen erlangte die Einrichtung eine 1,0. Bewertet wurden die pflegerischen Leistungen, die ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen, Dienstleistung und Organisation. Darüber hinaus wurde auch eine Befragung der Kunden berücksichtigt. Dabei erzielte das Team Mitte/Schwabing/Ost durchgehend die Note 1,0.

Herzlichen Glückwunsch!

"Pflege ist es uns wert"

Podiumsdiskussion zu Wahlprüfsteinen der Diakonie

22.07.2013 - So einmütig hat man Politiker selten erlebt: Bei einer Podiumsdiskussion zu den Wahlprüfsteinen der Diakonie Bayern erklärten die Politiker aller Parteien: Pflege ist es uns wert! Über das "wie" gingen die Meinungen allerdings weit auseinander.

Eingeladen zu dieser Runde hatte der Evangelische Pflegedienst München e.V. in die Ev. Bischofskirche St. Matthäus. Gegenstand der Diskussion waren die Wahlprüfsteine, die von der Diakonie Bayern zu den Wahlen 2013 definiert wurden. Das Podium war mit Vertretern der Landtagsfraktionen besetzt, Nikolaus Nützel vom Bayerischen Rundfunk moderierte die Diskussion äußerst fachkundig und souverän. Die zwei wichtigsten Fragen an das Podium wurden zunächst von zwei Mitarbeitern des Evangelischen Pflegedienstes vorgetragen und von Birgit Löwe, Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes Bayern, untermauert. Die Antwort der vier auf dem Podium versammelten Landtagsabgeordneten lautete daraufhin unisono: Ja, Pflege ist es uns wert.

Keine Einigkeit herrschte hingegen bei der Frage nach der Finanzierung von Leistungserhöhungen, zusätzlichem Personal, Anhebung der Gehälter und Kosten von Qualitätsverbesserungsmaßnahmen. Joachim Unterländer (CSU): "Ich sehe keine Chance für höhere Beiträge in der Pflegeversicherung." Theresia Schopper (Bündnis90/Grüne) sah das ganz anders: "Wir werden um eine Erhöhung der Beiträge nicht herumkommen." Noch drastischer formulierte das Hans-Ulrich Pfaffmann (SPD): "Wir haben einen massiven Personalmangel und einen massiven Anstieg des Pflegebedarfs, also brauchen wir mehr Geld in der Pflege." Die Beiträge in der Pflegeversicherung müssten seiner Meinung nach "deutlich erhöht werden". Und Brigitte Meyer (FDP) fügte hinzu: "Wir werden uns der Frage, was uns Pflege wirklich wert ist, stellen müssen."

Die Geschäftsführerin des Evangelischen Pflegedienstes, Angelika Pfab, war mit den Bekundungen der Politiker dennoch nicht zufrieden: "Es gibt keine Spielräume mehr, die finanziellen Grenzen sind erreicht, jetzt muss gehandelt werden." Ein Mitarbeiter des Ev. Pflegedienstes aus dem Publikum brachte es auf den Punkt: "Das ist ja alles schön und gut, was uns die Politiker auf dem Podium da erzählen, aber ich möchte von Ihnen jetzt einmal wissen, was jeder von Ihnen persönlich ganz konkret für die Verbesserung im Bereich der Pflege tun wird." Auf diese Frage konnte oder wollte keiner der angesprochenen Politiker antworten. Lediglich Joachim Unterländer (CSU) räumte ein: "Ich werde Ihnen unsere Erklärung zu diesem Thema zukommen lassen." 

Bestnoten für Diakoniestation West

Bei der diesjährigen MDK-Prüfung erreichte unsere Diakoniestation West Bestnoten: in allen Bereichen erlangte die Einrichtung eine 1,0. Bewertet wurden die pflegerischen Leistungen, die ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen, Dienstleistung und Organisation. Darüber hinaus wurde auch eine Befragung der Kunden berücksichtigt. Dabei erzielte das Team West durchgehend die Note 1,0. Herzlichen Glückwunsch!

Tatendrang! Ehrenamtliche Helfer gesucht

Ein innovatives Wohnkonzept für hilfs- und pflegebedürftige Menschen ist im Münchner Stadtteil Gern realisiert worden. "Wohnen im Viertel" heißt das Projekt der GEWOFAG in Kooperation mit dem Evangelischen Pflegedienst München e.V., unterstützt von der Landeshauptstadt München.

Für die Durchführung von Gemeinschaftsaktivitäten im Wohncafé in der Hanebergstraße 13, aber auch bei der Einzelbetreuung pflegebedürftiger Bewohner sind wir derzeit auf der Suche nach ehrenamtlich engagierten Menschen. Weitere Informationen unter Telefon: (089) 3220860, Stichwort: Tatendrang.

Ausstellung: "Pflanzenbilder"

"Pflanzenbilder" von Gabriela Palm sind zur Zeit in der Geschäftsstelle des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. ausgestellt. Die Arbeiten in Mischtechnik auf Leinwand im Format 50 x 50 cm zeigen allesamt Heilpflanzen und sind um einen Textauszug aus dem Lexikon ergänzt. So erfährt der Betrachter, dass beispielsweise Arnica hilft, Wunden zu heilen bzw. Blutungen zu stillen oder zum Beispiel Ruta Krampfzustände löst und die Nerven beruhigt. Die Bilder der Friedberger Künstlerin zeigen meist die ganze Pflanze inclusive der Wurzel, weil von ihr oft die meiste Heilwirkung ausgeht. Die Ausstellung  in den Räumen des Evangelischen Pflegedienstes in der Leopoldstraße 115 in München ist bis zum 27. September während der Geschäftszeiten, Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, zu besichtigen.

ABACO-Benefiozkonzert zugunsten

des Evangelischen Pflegedienstes

Das Sinfonieorchester der Universität München, ABACO, gibt ein Benefizkonzert zugunsten des Evangelischen Pflegedienstes e.V. Am Mittwoch, 17. April, gastieren die jungen Musiker um 20 Uhr in der Erlöserkirche Schwabing. Zu hören sind Werke von Beethoven, Grieg und Strauss; Solistin ist Almuth Siegel, Dirigent: Joseph Bastian. Der Eintritt ist frei (Spenden zugunsten des Ev. Pflegedienstes München e.V. sind erbeten).

Mehr dazu unter www.abaco-orchester.de/node/181

Fotonachweis: © 2012 Abaco-Orchester / Lesjak

Kabarett: "Volle Pflegekraft voraus"

Die Kabarettistin Ramona Schukraft gastiert am Sonntag, 12. Mai 2013, um 19 Uhr mit ihrem Programm "Volle Pflegekraft voraus" in München. Als Sybille Bullatschek - so der Rollenname - nimmt sie die Zuschauer am bundesweiten "Tag der Pflege" mit zu ihrer spannenden Arbeit als Altenpflegerin. Veranstalter dieses humorvollen Abends im Gemeindesaal der Erlöserkirche in Schwabing ist der Evangelische Pflegedienst München e.V., Karten gibt es ab sofort für 20 Euro im Vorverkauf unter Telefon (089) 3220860 oder an der Abendkasse.

Mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Kreditgenossenschaft eG, uniVersa und Versicherer im Raum der Kirchen.

Bayerisches Fernsehen zu Gast:

Ein Drehtag mit der Diakoniestation Nord
Für eine Reportage über das Thema „Pflege zu Hause“ war ein Team des BR am 27. Februar in der Diakoniestation Nord zu Gast und begleitete unsere Mitarbeiterin Siglinde Burrack auf ihrer Tour. Pflegedienstleiter Matthias Dimpflmaier stand für Fragen zur ambulanten Pflege Rede und Antwort. Wir freuen uns sehr über das Interesse der Medien an unserer Arbeit! Die Reportage wurde am Montag, 11. März, um 22.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen gesendet und steht auch online in der Mediathek des BR zur Verfügung: www.br.de/vor-ort

Umweltprojekt

"Grüner Gockel"

Die Diakoniestation Nord vom Evangelischen Pflegedienst München e.V. unterstützt seit 2011 aktiv das Umweltprojekt „Grüner Gockel“ in der Kirchengemeinde der Versöhnungskirche München. So wurden beispielsweise Mitarbeiter zu ihrem Umweltverhalten befragt und diese schriftliche Befragung wurde dann vom Projektteam Grüner Gockel neutral ausgewertet. Die Räumlichkeiten der Diakoniestation Nord wurden in einer Begehung hinsichtlich ihrer Energieeffizienz bewertet. In Zusammenarbeit mit dem Pflegedienstleiter Matthias Dimpflmaier wurden unter anderem die Ausstattung der Büroräume, die Büroartikel (z.B. umweltfreundliches Kopierpapier), die verwendeten Hygieneartikel (z.B. umweltfreundliche Einmalpapierhandtücher) und die Beleuchtungsanlagen (Energiesparlampen) hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit bewertet. Darüber hinaus wurde die Entsorgungspraxis auf der Station (z.B. Mülltrennung) bei der Begehung mit aufgenommen.
 Mehr Informationen über das Umweltprojekt "Grüner Gockel" unter: www.gruener-gockel.de

Pflegereform 2013: Die

Pflegeberaterin informiert

"Seit zwei Jahren pflege ich unsere Mutter, jetzt sind meine Akkus leer, ich fühle mich total ausgebrannt.“- "Mein Mann ist dement, hat aber keine Pflegestufe, bekommt er denn gar keine Hilfe?“ Diese und ähnliche Fragen hört Gabriele Hinz vom Evangelischen Pflegedienst München e.V. immer wieder- und gibt in der kostenfreien Pflegeberatung, die in verschiedenen evangelischen Kirchengemeinden angeboten wird, fachkundige Antworten.

Wenn pflegende Angehörige beispielsweise eine Auszeit brauchen, verfügen die Pflegekassen- was viele Betroffene nicht wissen- über einen besonderen Etat für „Verhinderungspflege“.

Und ab 2013 erhalten pflegende Angehörige, die einen Demenzkranken ohne Pflegestufe betreuen, erstmals finanzielle Unterstützung. Gerne können Sie ohne Anmeldung in die Kirchengemeinden zur Beratung kommen. Frau Hinz kommt gerne auch zu Ihnen nach Hause: Hier können Sie einen  Beratungstermin mit Frau Hinz vereinbaren:

Telefon: 089-322086-0

Email: gabriele.hinz@ev-pflegedienst.de 

Auszeichnung als

Attraktiver

Arbeitgeber Pflege

Unsere Mitarbeiter/innen sind zufrieden mit uns als Arbeitgeber. Beim Branchenprüfsystem Attraktiver Arbeitgeber haben wir uns prüfen lassen und eine Auszeichnung erhalten. Insgesamt haben 49,57 % unserer Mitarbeiter/innen mitgemacht. Die Gesamtnote ist 2,31- der Mittelwert über alle durchgeführten aap -Projekt ist 2,19. 

Evangelischer Pflegedienst auf Bayern 2

Frau Angelika Pfab war als Pflegeexpertin im Notizbuch am 31.10.2012 in Bayern 2 zu hören.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite.

Feierlich eröffnet:

"Wohnen im Viertel"

Hilfe rund um die Uhr; neue, barrierefreie Wohnungen und ein Wohncafé; eine Pflegewohnung auch auf Zeit. So lässt sich die Kooperation zusammenfassen, die der Ev. Pflegedienst und die GEWOFAG, der große Wohnungs-Konzern der Stadt München, verwirklichen: Sie nennt sich „Wohnen im Viertel“ in Gern, in der Hanebergstraße.
Mit einem Festakt wurde sie am 24.07.2012 offiziell eröffnet- von Stadtrat Andreas Lotte, der Oberbürgermeister Christian Ude vertrat, der Leiterin der Abteilung „Hilfen im Alter und bei Behinderung“ im Sozialreferat, Rosemarie Haas, Gordona Sommer, Geschäftsführerin der GEWOFAG Holding GmbH, und Angelika Pfab, geschäftsführender Vorstand des Evangelischen Pflegedienstes München e.V..
Nach dem Motto "Einen alten Baum verpflanzt man nicht" hilft "Wohnen im Viertel" dabei, dauerhaft in der eigenen Wohnung zu bleiben, auch, wenn man gepflegt wird. Rund um die Uhr stehen Hilfs- oder Pflegekräfte im Notfall bereit - für alle Menschen des Quartiers im Umkreis von 800 Metern, und das ohne Vertrag und Pauschale. Zudem werden für erhöhte Anforderungen im Alter sechs Wohnungen mit integriertem Pflegevertrag in der Hanebergstraße 11 vermietet. Alle sind inzwischen vergeben. Weitere sechs Wohnungen sind in der Dantestraße 1 in Planung.
Anlaufstelle für alle Fragen ist das Wohncafé in der Hanebergstraße 13, ein Nachbarschaftstreff mit Pflege-Beratungsbüro, der täglich geöffnet ist. Hier haben die Menschen Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Veranstaltungen durchzuführen, nachbarschaftliche Hilfe zu organisieren, gemeinsam zu kochen und zu essen.
Am Tag der offenen Tür am 24.07.2012 schauten viele Anwohner einfach mal vorbei, zum Kaffee trinken und Kuchen essen. Selbst die Kleinsten von der Kindertagesstätte statteten einen Besuch ab und spielten mit Seifenblasen und Wachsmalkreiden. Jeder war und ist hier willkommen.
Persönlich oder per Telefon informiert unsere Pflegedienstleiterin Brigitte Solick zum „Wohnen im Viertel“ in Gern und zu den vielfältigen Angeboten des Ev. Pflegedienstes München e.V., rufen Sie uns bitte jederzeit an: Telefon (089) 32 20 86-0.

Tatendrang?

Der Evangelische Pflegedienst München e.V. ist einer der größten Anbieter ambulanter Pflege in München. Als Kooperationspartner für das Projekt Wohnen im Viertel der GEWOFAG München suchen wir für den ambulanten Dienst in der Hanebergstraße 13 in Gern zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Sozialpädagogin/en (auf 400 Euro-Basis)

Ihre Aufgaben sind: Ansprechpartner/in für das Service und Beratungsbüro Wohnen im Viertel, Aufbau des bürgerschaftlichen Engagements in enger Zusammenarbeit mit der Pflegedienstleitung, Entwicklung von Angeboten für die Mieter im Viertel, Koordination aller Leistungen.
Wir bieten einen anspruchsvollen und innovativen Arbeitsplatz mit allen Sozialleistungen der Diakonie.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an:
Evangelischer Pflegedienst München e.V.
Geschäftsführung
Leopoldstraße 115
80804 München
Frau Pfab steht Ihnen unter Telefon (089) 32 20 86-0

für weiterführende Informationen gerne zur Verfügung.

Podiumsdiskussion

Pflege in München

Das Thema bleibt aktuell: Pflege braucht Menschen, Pflege braucht Geld, und Pflege braucht weniger Bürokratie! Wir müssen die Rahmenbedingungen ändern, die es für uns so schwer machen. Dabei müssen wir ehrlich sein, und können als Praktiker nicht verschweigen, wie groß die Anforderungen im Alltag sind, uns kompetent und einfühlsam um unsere älteren Mitmenschen zu kümmern. Um weiterhin aufmerksam zu machen, und Lösungen für die Landeshauptstadt München zu finden, veranstaltet der Evangelische Pflegedienst München e.V. eine hochkarätig besetztePodiumsdiskussion am Mittwoch, 16. Mai 2012, von 19 bis 21 Uhr im Gemeindesaal der Erlöserkirche(Ungererstraße 15, direkt an der Münchner Freiheit in Schwabing).

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
Claus Fussek, bekannter Pflegekritiker, selbst pflegender Angehöriger, tätig im Leitungsteam eines ambulanten Dienstes für Menschen mit Behinderung
Dr. Ottilie Randzio, Ärztin, stv. Geschäftsführerin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in Bayern
Rita Neumeier, Krankenschwester, Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI bei der AOK München
Angelika Pfab, Krankenschwester und Dipl.-Kauffrau, Geschäftsführender Vorstand des Evangelischen Pflegedienstes e.V.
Gerson Raabe, Pfarrer der Erlöserkirche und Vorstand des Evangelischen Pflegedienstes e.V.
Alexander Glas, Pflegedienstleiter, zuständig für Mitte-Schwabing-Ost und Sendling beim Evangelischen Pflegedienst München e.V.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Wolfram Schrag vom Bayerischen Rundfunk, Hörfunkredaktion „Wirtschaft & Soziales“.

Ganz gemeindenah:

Pflegberatung

in den Krichen

Kostenlose Beratung zu allen Fragen der Pflege vom Ev. Pflegedienst München e.V. gibt es nun in mehreren Münchner Kirchengemeinden. In der St. Johannes-Kirche in Haidhausen, der St. Lukas-Kirche im Lehel und der Kreuzkirche in Schwabing bietet der Pflegedienst regelmäßig eine Anlaufstelle für Antworten auf schwierige Lebenssituationen im Alter.
Das Angebot hat den besonderen Segen der Stadtdekanin Barbara Kittelberger, die den 68 evangelischen Gemeinden des Dekanats-Bezirks München vorsitzt.

Kostenlose Beratung zu allen Fragen der Pflege vom Ev. Pflegedienst München e.V. gibt es nun in mehreren Münchner Kirchengemeinden. In der St. Johannes-Kirche in Haidhausen, der St. Lukas-Kirche im Lehel und der Kreuzkirche in Schwabing bietet der Pflegedienst regelmäßig eine Anlaufstelle für Antworten auf schwierige Lebenssituationen im Alter.

Das Angebot hat den besonderen Segen der Stadtdekanin Barbara Kittelberger, die den 68 evangelischen Gemeinden des Dekanats-Bezirks München vorsitzt.

 

Bildtext: Beteiligte des gemeinschaftlichen Projekts, von rechts nach links: Gabriele Hinz, erfahrene Pflegeberaterin; Barbara Kittelberger, Stadtdekanin; Pfarrer Helmut Gottschling, der die St. Lukas-Kirche vertritt; Pfarrer Gerson Raabe, Vorstand des Ev. Pflegedienstes München. Bild-Vermerk: Ev. Pflegedienst München/ A. Schellnegger.

 

Kunst pflegt: Ausstellung Anette Koch

In den Räumen des Evang. Pflegedienstes wurde am 22.03.12 die zweite Ausstellung der Reihe "Kunst pflegt" eröffnet. Eingeladen waren Angehörige, Kooperationspartner und Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes. Musikalisch umrahmt waren die Besucher von der Mischung aus Kunst und Pflege begeistert.

Wie passt Pflege und Kunst zusammen?

Ein Ursprung der darstellenden und auch der bildenden Kunst ist im Schamanismus zu sehen – bei heilenden und pflegenden Menschen also. Daher ist es nahe liegend “Kunst pflegt!” als Titel und Motto der kleinen Ausstellungsreihe in den Räumen der Geschäftsstelle des Evangelischen Pflegedienstes München e.V. zu wählen. Wie sagte Vincent van Gogh so treffend: “Mit einem Bild möchte ich etwas Tröst- liches sagen, so wie Musik tröstlich ist.”

Die Ausstellung ist bis zum 27.09.2012 täglich von 09:00-16.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Besuch aus Tokio beim Ev. Pflegedienst

Am 21.03.2012 besuchte eine Delegation aus Pflegewissenschaftlern und Ärzten m/w den Evangelischen Pflegedienst München e.V. um sich über die häusliche Pflege in Deutschland zu informieren. In Japan wurde im Jahre 2000 eine Pflegeversicherung eingeführt, die sich am deutschen Modell orientiert. Die wesentlichen Unterschiede sind , das es in Japan sechs Pflegestufen gibt - bei uns in Deutschland nur drei. Außerdem erhält der Pflegedienst eine Belohung, wenn sich die Pflegebedürftigkeit durch  eine aktivierende Pflege verbessert, hier in Deutschland erfolgt eine Herabstufung und damit weniger finanzielle Mittel.

Pflegekräfte Bayerns fordern bessere Pflege!

"Pflege braucht Menschen, Pflege braucht Geld, Pflege braucht weniger Bürokratie - wir müssen die Rahmenbedingungen ändern, die es für uns alle so schwer machen", sagt Angelika Pfab (ganz rechts im Bild). Als Geschäftsführender Vorstand des Ev. Pflegediensts München erlebt sie täglich die steigenden Anforderungen, wenn es darum geht, für ältere Menschen in ihren eigenen vier Wänden da zu sein. 
Deshalb hat sich der Ev. Pflegedienst München e.V. der bayernweiten Aktion des Fachverbands Ev. Altenhilfe der Diakonie Bayern (FEA) angeschlossen und mehrere Busse für seine KollegInnen zur Fahrt von München nach Nürnberg organisiert, um am Aktionstag Pflege mit einer Menschenkette teilzunehmen.

Einladung zur Menschenkette in Nürnberg

Pflege braucht Menschen, Pflege braucht Geld, Pflege braucht weniger Bürokratie - wir müssen die Rahmenbedingungen ändern, die es für uns alle so schwer machen.

Dafür gehen wir auf die Straße und laden Sie und alle am Thema Pflege Interessierte in Bayern herzlich ein, sich uns anzuschließen: Am 13. März 2012 in Nürnberg, ab 13 Uhr in der Sebaldus-Kirche, Albrecht-Dürer-Platz 1, und dann mit einer Menschenkette von 14 bis 15 Uhr durch die Nürnberger Innenstadt. 

Wir haben schon 700 Anmeldungen (Stand 24.02.2012). Wenn Sie die Zeit finden: Die Unterschriftenliste kann ausgefüllt, diese Einladung weitergeleitet werden. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen von Angelika Pfab
2. Vorsitzende Fachverband Ev. Altenhilfe in Bayern (FEA) & Geschäftsführender Vorstand Ev. Pflegedienst München - www.diakonie-ambulant.de
Hintergrund-Info: Im FEA sind ca. 250 Träger der Diakonie in Bayern mit ihren Einrichtungen in der Altenarbeit und Pflege organisiert. Der FEA vertritt ca. 25.000 Pflegende und 7.600 ehrenamtlich Pflegende, das entspricht ca. 22 Prozent der Altenhilfe in Bayern und 8% aller Beschäftigten der Sozialwirtschaft. Sie kümmern sich um ca. 40.000 pflegebedürftige Menschen.

Infonachmittag: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter/innen spielt eine immer wichtigere Rolle. Stärker in den Vordergrund rückt im Kontext der Fachkräftegewinnung das Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Daher müssen sich Unternehmen auf die Sorgen und Nöte Ihrer Mitarbeiter zunehmend einstellen. Die Pflege von Eltern und nahen Angehörigen ist zunehmend eine Aufgabe berufstätiger Mitarbeiter.

Der Evangelische Pflegedienst München hat sich diesem wichtigen Thema angenommen und bietet -als einer der ersten Pflegedienste in München- mittelständischen Unternehmen das Programm Arbeit+Pflege an.  Gemeinsam mit unserem Partner Herrn Andreas Heiber, Inhaber der  Firma Syspra möchten  wir Ihnen das Konzept Arbeit+Pflege vorstellen.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter der (089) 3220860 oder eine Email an zentrale@diakonie-ambulant.de.

Jobbörse in München

Der Evangelische Pflegedienst München e.V. war zum ersten Mal auf der Jobmesse in München vertreten. Diese fand zum vierten Mal im Mercedes-Benz Center, in der Arnulfstraße statt. Im exklusiven Areal "Pflege und Gesundheit" konnten wir uns als attraktiver Arbeitgeber im Zukunftsmarkt Pflege präsentieren. An zwei Tagen gab es die Möglichkeit die ambulante Pflege mit den verschiedenen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten  kennenzulernen.

Wir bedanken und bei den vielen Besuchern!

Tatendrang?

Wir suchen für unseren ambulanten Stützpunkt im Wohnen im Viertel in Gern Mitarbeiter für die Nachtbereitschaft auf 400 Euro Basis.

Informationen bei Frau Sander:

089-322086-0, pflegeberatung@diakonie-ambulant.de

München Nord: Wer hilft bei Demenzgruppe?

Oktober 2011 - Um pflegende Angehörige zu entlasten, baut der Ev. Pflegedienst München der Diakoniestation Nord einen Helferkreis auf für Menschen mit Demenz. Dazu sucht er freiwillige HelferInnen, die Patienten zu Hause betreuen und/oder bei Betreuungsnachmittagen dabei sind: ab Oktober 2011 immer Mittwoch nachmittags im Gemeindehaus der Versöhnungskirche in der Hugo-Wolf-Straße 18. Jeder Freiwillige ist herzlich willkommen! Herr Matthias Dimpflmaier, PDL Nord, ist der Ansprechpartner unter Telefon 089-322086-0.

Lesung mit

Fotoausstellung

Herzliche Einladung für alle Interessierten, Freunde und Förderer: Lesung zur Finisage der Ausstellung „Mein Jakobsweg“ von Christoph A. Hellhake.

Aktion: Rollentausch

Wir veranstalten am 6.10.2011 einen Aktionstag "Rollentausch" - mit hohem Besuch: Joachim Unterländer, einer der wichtigsten Sozialpolitiker (CSU) des Bayerischen Landtags.
Er erlebt einmal mehr einen halben Tag "Praktikum" in der Verwaltungs-Wirklichkeit der Altenpflege und lernt den Praxis-Alltag einer Pflegedienstleitung (PDL) kennen, d.h. einer ManagerIn mit Führungsaufgaben und Pflege-Fachwissen. Sie koordiniert die Morgen-Touren der PflegerInnen, die sich im weniger begüterten Münchner Norden um Menschen im Hasenbergl, Harthof, Freimann und der Alten Heide kümmern. Unterländer sieht wenig Menschen, aber viele Aktenordner und Schriftverkehr. Der Abgeordnete wird durch die "Bürokratie-Geschichte" der letzten Jahre geführt, denn viele der Aufgaben sind erst vor kurzem durch diverse "Reformen" hinzugekommen. Das meiste in Papierform, da es so erwünscht ist, nicht digital - und vieles doppelt und dreifach. Unterländer meinte dazu: "Dokumentation ist wichtig, aber überflüssige Bürokratie muss schnellstens beseitigt werden".

Neu ab Oktober 2011: "Wohnen im Viertel" in Gern

Hilfe rund um die Uhr mit einer Station im Carée, neue, barrierefreie Wohnungen,  Pflegewohnen auch auf Zeit. So lässt sich die neue Kooperation zusammenfassen, die der Ev. Pflegedienst und die GEWOFAG, der große Wohnungs-Konzern der Stadt München, abgeschlossen haben: Sie nennt sich „Wohnen im Viertel“ in Gern, und zwar in der Hanebergstraße 11 im GERN64-Projekt und in der Dantestraße 1.
"Wohnen im Viertel" hilft Ihnen dabei, dauerhaft in Ihrer Wohnung zu bleiben, auch, wenn Sie gepflegt werden. Rund um die Uhr stehen Hilfs- oder Pflegekräfte bereit, wenn Sie es wünschen. Frisch gebaut, gibt es ab Oktober 2011 Wohnungen für die Anforderungen im Alter und in der Hanebergstraße 11 einen Nachbarschaftstreff mit Koordinations- und Beratungsbüro. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, zum Kaffee trinken, Kuchen backen, Mittag essen oder nur zum Ratschen. Jeder ist hier willkommen. Wir freuen uns auf Sie!
Natürlich informiert Sie übers Telefon auch unsere Pflegedienstleiterin Brigitte Solick zum „Wohnen im Viertel“ in Gern und zu den vielfältigen Angeboten des Ev. Pflegedienstes München e.V., rufen Sie uns bitte jederzeit an: Telefon (089) 32 20 86-0. 

Stellenangebot Pflegekräfte

Juli 2011 - Für unsere vier Diakoniestationen suchen in München suchen wir ab sofort engagierte

  • examinierte Pflegefachkräfte (m/w) und
  • Pflegehelfer (m/w).

Wir bieten einen anspruchsvollen unbefristeten Arbeitsplatz in Voll- oder Teilzeit mit zahlreichen Sozialleistungen, wie betriebliche Altersvorsorge und Krankenzusatzversicherung.


Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an 

Ev. Pflegedienst München e.V.

Geschäftsführung

Leopoldstraße 115

80804 München

Gerne auch per Email:geschaeftsfuehrung(at)diakonie-ambulant.de

Weitere Informationen unter Tel. (089)-32 20 86-0  Frau Sander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflege: Es ist fünf nach Zwölf"

Juli 2011 - "Lassen Sie uns ehrlich sein, wir stehen hier am Stachus: Wegen des Pflege-Systems mit seinen unsäglichen Rahmenbedingungen können in München die Menschen nicht mehr richtig versorgt werden", so die Geschäftsführerin der evangelischen Diakoniestation im Westend. Trotz sehr schönen Wetters war die Stimmung wieder einmal explosiv - wie leider seit mehr als zehn Jahren, ohne dass es große gute Änderungen gibt.
"Rund um die Pflege" diskutierten mit Münchner BürgerInnen am Stachus auf "Blauen Sofas": s. Fotos von links nach rechts: Herr Rüdiger Erling, Leiter FQA (ehemals Heimaufsicht), Kontrolleur von 10.000 Münchner Altenheim-Betten, Angelika Pfab, Geschäftsführerin des Ev. Pflegedienstes München e.V. und Veranstalterin, Brigitte Meyer, FDP, Ausschuss-Vorsitzende für die Pflege im Bayerischen Landtag, rechts im Bild Moderator Max Zeidler, intervox.
Die "Pflege-Thesen und Lösungen 2011", die Frau Pfab mit VertreterInnen von 20% der Altenhilfe Bayerns bei der Diakonie - das sind 22.000 Beschäftigte mit über 40.000 zu Pflegenden - erarbeitet hat und diskutierte, wurden durch das Publikum und alle Podiums-TeilnehmerInnen voll und ganz unterstützt. "Ich würde alle Lösungs-Vorschläge dieses Papiers so unterschreiben", so Frau Meyer. Sie ist immerhin die oberste bayerische Parlamentarierin, die Frau Sozialministerin Haderthauer als Regierung beauftragt, für die BürgerInnen zu sorgen.

Einladung zur Aktion: Bessere Pflege 2011

Juli 2011 - Be good be there: Diesen Samstag, 16.07.,  von 11 bis 16.00 Uhr findet am Münchner Stachus ein Infotag zum Thema "Bessere Pflege 2011" statt. Neben einem Info-Stand erwarten alle Mitmenschen zwei interessante Podiumsdiskussionen zum Thema "Pflege - jetzt gehts rund auf dem Blauen Sofa". Mit höchsten Landtagsabgeordneten, StadtpolitikerInnen und dem Leiter der Münchner Heimaufsicht kann sich unsere Gästeliste sehen lassen.

 

Diskussion Nummer 1 ab 11.30 Uhr mit u.a. Brigitte Meyer, FDP Landtag, Ausschussvorsitzende für die Pflege Bayerns und Rüdiger Erling, Leiter Münchner Heimaufsicht, Kontrolleur von über 10.000 Pflege-Betten.

 

Diskussion Nummer 2 ab 14.30 Uhr mit Lydia Dietrich, DIE GRÜNEN, Münchner Stadträtin im Ältestenrat und Gesundheitsausschuss,  und Diana Stachowitz, SPD Landtag, im Ausschuss für die Pflege Bayerns.

 

Es würde uns freuen, wenn Sie Zeit hätten, zu kommen. Die Diskussionen werden nach ca. 45 Minuten für das interessierte Publikum geöffnet (mit zwei Funk-Mikros). 

Organisiert wird dies auf Initiative von Frau Angelika Pfab, Geschäftsführender Vorstand des Ev. Pflegedienstes München e.V. - www.diakonie-ambulant.de. Moderieren wird Max Zeidler von der Münchner PR-Agentur intervox. Die Diakonie Bayern stellt die Blauen Sofas zur Verfügung.
Als fachliche Hintergrund-Information finden Sie hier das "Thesen- und-Lösungen-Papier 2011 Pflege ist Menschlichkeit - wir brauchen mehr davon" (hier klicken) des FEA der Diakonie Bayern zum Download. 
 Verabschiedet wurde es vom Fachverband Evangelische Altenhilfe in Bayern e.V. (FEA). Er steht für ca. 250 Mitgliedseinrichtungen und ist der Pflege-Fachverband der Diakonie Bayern. Hier engagieren sich Menschen, die ca. 20% der professionellen Altenhilfe in Bayern vertreten und über 40.000 zu Pflegende versorgen. Herr Günter Beucker und Frau Angelika Pfab sind die beiden ehrenamtlichen Vorsitzenden, beide PraktikerInnen, Herr Beucker in Nürnberg, Frau Pfab in München.

Am Preysing-Platz: Kostenlose Pflegeberatung

Juli 2011 - Der Ev. Pflegedienst München bietet in Haidhausen nun eine neue Anlaufstelle für Pflege: Ab dem 24. Mai 2011 gibt es im Turmzimmer von St. Johannes am Preysingplatz in jeder zweiten Woche kostenlose Pflegeberatung, offen für alle.

Gabriele Hinz, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation, hilft gerne weiter bei allen Fragen rund um das "Leben in den eigenen vier Wänden - so lang wie möglich". Hier können Sie sich informieren, wo auch immer der Schuh drückt, und keine Angst, die Beratung ist unverbindlich!  Immer von 16.00 bis 18.00 Uhr. Falls Zeit, bitte Anmeldung unter T: 089-322086-0 . Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.
Die nächsten Termine sind 26. Juli, 9. August, 23. August, 6. September und so weiter, immer im 14-Tage-Takt.

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